Die Vorstellung des iPhone 16 hat in der DR Kongo Proteste in sozialen Medien ausgelöst. Apple wird vorgeworfen, durch den Einsatz von Rohstoffen aus konfliktreichen Minen den Konflikt zu verschärfen.
Die Geheimdienste der DR Kongo und Ruanda einigten sich auf ein Abkommen zur "Neutralisierung" der FDLR und den Rückzug ruandischer Truppen. Ein Artikel dazu hier zusammengefasst.
In seiner Stellungnahme teilt auch das europäische Netzwerk EurAc seine große Besorgnis über die aktuelle Sicherheitssituation im Osten der DR Kongo und fordert die europäische Union zum Handeln auf.
Die Länderberichte des aktuellen IAN-Dossiers, das am 17. Februar vorgestellt wurde, zeigen, dass zwischen Förderung und Schutz von Menschenrechten weltweit eine große Diskrepanz besteht.
Das ÖNZ-Dossier zur wachsenden Unsicherheit in der DR Kongo beschreibt mit dem Fokus auf die drei östlichen Provinzen den verstetigenden Konflikt mit neuen Eskalationsstufen im Laufe des Jahres 2020.