Erzwungener Umzug: Ruander*innen kämpfen mit eigenen Ängsten wegen des britischen Asylbewerber*innenplans

Die ruandische Regierung hat mit Großbritannien die Aufnahme von Asylbewerber*innen vereinbart. Im Rahmen eines 220 Millionen Pfund (272 Millionen Dollar) teuren Abkommens sollen Geflüchtete, die an der britischen Küste ankommen, in das ostafrikanische Land geschickt werden. Nach monatelangem Ringen und Bedenken hinsichtlich der menschenrechtlichen Auswirkungen des Abkommens hat das britische Parlament am späten Montag das Gesetz verabschiedet.  Es wird erwartet, dass das Gesetz bald in Kraft tritt, trotz einer Reihe von Fragen zur Durchführbarkeit, den Kosten und der Rechtmäßigkeit des Plans sowie anhaltender Kritik von Flüchtlingsrechtsaktivist*innen. Nun bleiben viele Fragen hinsichtlich der Folgen offen, welche die erzwungene Umsiedlung von Geflüchteten im dicht besiedelten und von Wohnungsknappheit und Arbeitslosigkeit betroffenen Ruanda haben wird.  

Den Artikel können Sie bei Aljazeera auf Englisch unter dem Titel "‘Forced’ move: Rwandans grapple with own fears over UK asylum seeker plan" lesen. 

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