Der ruandische YouTuber Rashid Hakuzimana wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er bestreitet die Vorwürfe und sieht politische Gründe für seine Verhaftung.
Nach dem Schiffsunglück auf dem Kivu-See bleibt die Lage angespannt. In Goma kommt es zu Protesten. Angehörige fordern die Herausgabe der Verstorbenen, doch die Bergung bleibt schwierig.
Der EU-Sonderbeauftragte Johan Borgstam soll ab dem 08. Oktober Gespräche in Kinshasa und Kigali zur Entschärfung der Spannungen zwischen der DR Kongo und Ruanda führen.
Die OIF verurteilt die Verletzungen der Souveränität der DR Kongo, Gewalt gegen Zivilist*innen und illegale Ausbeutung. Sie fordert Frieden und den Rückzug nicht autorisierter Truppen.
Félix Tshisekedi nimmt am 19. Gipfel der Frankophonie teil. Dies ist eine Möglichkeit, um sicherheitspolitische und diplomatische Schwierigkeiten anzusprechen und konstruktive Gespräche zu führen.
Vertreter*innen von MSF warnen vor zunehmender sexueller Gewalt in den Vertriebenenlagern im Osten der DR Kongo. Trotz dringendem Bedarf werden die Hilfsfinanzierungen weniger.
Nach einer geplanten Vereinbarung zwischen Ruanda und der DR Kongo griff die kongolesische Armee erstmals die FDLR an. Bei einem Angriff traf sie versehentlich auf ihre eigenen Verbündeten, die APCLS.
Der Präsident der DR Kongo, Félix Tshisekedi, verurteilte vor der UN-Vollversammlung die Unterstützung Ruandas für die M23-Miliz und fordert Sanktionen.
Die USA und die DR Kongo stärken ihre Partnerschaft, um lokale Projekte zur Verarbeitung wichtiger Mineralien wie Kobalt, Kupfer und Lithium voranzutreiben und transparente Lieferketten zu stärken.
UN-Abteilungsleiter für Friedensmissionen, Jean-Pierre Lacroix, fordert alle Akteur*innen zur Einhaltung des Waffenstillstands in der DR Kongo auf und betont die Bedeutung bedingungsloser Entwaffnung.
In Ruanda startete die erste Impfkampagne gegen Mpox in Afrika. Rund 300 Menschen in Hochrisikogebieten wurden bereits geimpft, während die Fallzahlen in mehreren Ländern weiter steigen.
EurAc begrüßt Johan Borgstams Ernennung zum EU-Sonderbeauftragten für die Region der Großen Seen und fordert verstärkte Anstrengungen für Frieden, Menschenrechte und die Stabilität im Ostkongo.
Die DR Kongo plant, sechs verurteilte ruandische Völkermörder*innen aufzunehmen, was in Ruanda Empörung auslöst und die laufenden Friedensverhandlungen zwischen den beiden Ländern gefährdet.
Die Zivilgesellschaft von Goma fordert konkrete Beschlüsse des Parlaments, um Frieden und Sicherheit im Osten der DR Kongo wiederherzustellen und soziale Verbesserungen zu erzielen.