Philemon Barbier
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Das ÖNZ setzt sich für die Förderung von Frieden, Schutz von Menschenrechten und eine gerechte Rohstoffpolitik ein.

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ÖNZ Aktuell

EurAc-Kommuniqué als Reaktion auf die Ankündigung einer neuen finanziellen Unterstützung für Ruanda im Rahmen der FEP

EurAc kritisiert die EU-Mittelvergabe an Ruanda trotz Unterstützung der M23-Miliz. Es warnt vor Gewalt, Missbrauch von Hilfsgeldern und fordert strikte Bedingungen für die Vergabe.

EurAc-Kommuniqué als Reaktion auf die Ankündigung einer neuen finanziellen Unterstützung für Ruanda im Rahmen der FEP

EurAc kritisiert die EU-Mittelvergabe an Ruanda trotz Unterstützung der M23-Miliz. Es warnt vor Gewalt, Missbrauch von Hilfsgeldern und fordert strikte Bedingungen für die Vergabe.

Die Zivilgesellschaft: Ein zentraler Partner für einen erfolgreichen Übergang nach dem Ende der Monusco

In einem Policy Brief zum Abzug der UN-Friedensmission Monusco aus dem Osten der DR Kongo fordert EurAC, den Schutz der Bevölkerung in den Mittelpunkt der Debatte zu stellen.

Ruanda: Folter, Misshandlung in der Haft

Ein Bericht von Human Rights Watch ziegt die Folter und Misshandlung von Häftlingen in Ruanda auf kritisiert diese. Umfassende Untersuchungen werden gefordert.

Die Region der Großen Seen

DR KONGO

Das kleine Land am Tanganyika See kämpft mit sozio-ökonomischer Instabilität und starker politischer Repression. Seit der umstrittenen Wiederwahl des ehemaligen Präsidenten Pierre Nkurunziza 2015 ist die Lage angespannt und große Teile der jungen Bevölkerung, die 2015 für einen Wandel auf die Straße gegangen sind, sind still geworden. Mit der neuen Regierung unter Präsident Ndayishimiye waren Hoffnungen auf Verbesserung groß, allerdings stehen weiterhin Menschenrechtsverletzungen und politische Repression im Mittelpunkt internationaler Kritik. Versorgungsengpässe und damit einhergehende Nahrungsmittelunsicherheit sorgen für soziale Spannungen.  Zusätzlich erschweren die Folgen des Klimawandels die Lebensbedingungen der Bevölkerung. 

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Kongo

Burundi

Die Demokratische Republik Kongo ist trotz demokratischer Wahlen von einem politischem Machtvakuum im Osten, zahlreichen Konflikten und schweren Menschenrechtsverletzungen geprägt. Besonders der Konflikt mit der M23-Miliz seit 2021 verschärft die humanitäre Krise in den östlichen Provinzen und führt zu massiven Vertreibungen. Die anhaltenden gewaltvollen Übergriffe belasteten die Zivilbevölkerung. Die hohe Unsicherheit und parallelstaatliche Strukturen hemmen die wirtschaftliche Entwicklung trotz des enormen Rohstoffreichtums erheblich.

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Burundi
ÖNZ

Ruanda

Ruanda hat seit dem Völkermord 1994 bemerkenswerte wirtschaftliche Fortschritte erzielt, gilt als sicher, stabil und als regionaler Vorreiter, insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Trotz dieser Erfolge wird die Regierung unter Präsident Paul Kagame wegen systematischer Repressionen, Einschränkung politischer Freiheiten und Kontrolle der Medienlandschaft kritisiert. Zahlreiche Menschenrechtsverletzung und Verfolgung kritischer Stimmen über Landesgrenzen hinaus sind dokumentiert. Internationale Menschenrechtsorganisationen äußern immer wieder ihre Besorgnis über das daraus resultierende Klima der Angst und die Auswirkungen auf die Demokratieentwicklung im Land.

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Ruanda
ÖNZ

Pressespiegel

Ein UN-Bericht deckt schwere Verluste der burundischen Armee im Süd-Kivu auf: Mindestens 35 Soldat*innen starben in Kämpfen mit RED Tabara. Der Rückzug der MONUSCO verschärft die Instabilität.
Ugandas Armee kämpft in der DR Kongo gegen die ADF, doch Zweifel an ihren Absichten wachsen. Kritiker*innen werfen Uganda vor, eigene Interessen zu verfolgen und die M23-Miliz zu unterstützen.
Die EU unterstützt die kongolesische Armee (FARDC) mit 20 Millionen Euro, um die Sicherheit im Land zu stärken. Geplant sind Investitionen in Ausrüstung, Ausbildung und Infrastruktur.
Am 15. Dezember treffen sich die Präsidenten der DR Kongo, Ruanda und Angola in Luanda, um den Konflikt im Osten Kongos zu entschärfen. Ein Vier-Phasen-Plan soll Frieden und Stabilität bringen.

Publikationen Home

EurAc-Kommuniqué als Reaktion auf die Ankündigung einer neuen finanziellen Unterstützung für Ruanda im Rahmen der FEP

EurAc kritisiert die EU-Mittelvergabe an Ruanda trotz Unterstützung der M23-Miliz. Es warnt vor Gewalt, Missbrauch von Hilfsgeldern und fordert strikte Bedingungen für die Vergabe.

Umstrittene Besetzung der Wahlkommission CENI setzt erste Signale, dass friedliche, faire und demokratische Wahlen in der DR Kongo im Jahr 2023 gefährdet sind

Das Ökumenische Netz Zentralafrika ist über die Ernennung Denis Kadimas zum neuen Präsidenten der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission (CENI) in der DR Kongo beunruhigt.

Stellungnahme des AK Rohstoffe zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Sorgfaltspflichtengesetz

Das ÖNZ hat, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des AK Rohstoffe, eine Stellungnahme zu den Schwachstellen des Gesetzentwurfes für das Sorgfaltspflichtengesetz in Deutschland veröffentlicht.

Publikationen

EurAc-Kommuniqué als Reaktion auf die Ankündigung einer neuen finanziellen Unterstützung für Ruanda im Rahmen der FEP

EurAc kritisiert die EU-Mittelvergabe an Ruanda trotz Unterstützung der M23-Miliz. Es warnt vor Gewalt, Missbrauch von Hilfsgeldern und fordert strikte Bedingungen für die Vergabe.

Umstrittene Besetzung der Wahlkommission CENI setzt erste Signale, dass friedliche, faire und demokratische Wahlen in der DR Kongo im Jahr 2023 gefährdet sind

Das Ökumenische Netz Zentralafrika ist über die Ernennung Denis Kadimas zum neuen Präsidenten der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission (CENI) in der DR Kongo beunruhigt.

Stellungnahme des AK Rohstoffe zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Sorgfaltspflichtengesetz

Das ÖNZ hat, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des AK Rohstoffe, eine Stellungnahme zu den Schwachstellen des Gesetzentwurfes für das Sorgfaltspflichtengesetz in Deutschland veröffentlicht.

Veranstaltungen

Politischer Stillstand und regionale Konfliktdynamiken - wie kann Frieden in der Region der Großen Seen gelingen?

Am 6.06.2024 veranstaltet das ÖNZ im Rahmen des FriEnt Peacebuilding Forums gemeinsam mit Misereor und Brot für die Welt ein Side Event zu den regionalen Konfliktdynamiken in der Großen Seen Region.

Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo – Bedeutung, Herausforderungen und Ausblick

Die Deutsche Afrika Stiftung und das Ökumenische Netz Zentralafrika laden Sie unter der Schirmherrschaft von Dr. Christoph Hoffmann MdB zur online-Diskussion zu den Wahlen in der DR Kongo ein.